Welcome to England!
Nachdem ich in meinem letzten “Post” noch ueber die negativen Folgen von Semesterferien klagte ist es nun an der Zeit deren positive Eigenschaften hervorzuheben, denn dadurch, dass es keine Presenzzeiten gibt hat Mann und Frau auch, solange ausreichend Geld und Lust vorhanden ist, Zeit zum Reisen.
An dieser Stelle wird sich der eine oder die andere vermutlich denken “der hat gut reden! Ich hab keine Zeit, ich muss lernen!”, aber ich bin der festen Ueberzeugung, dass jede und jeder ausreichend Freiraueme im Studium hat um verreisen zu koennen.
Man muss eben nur wollen!
Aber zurueck zum Thema. Auch ich bin gerade dabei diese positive der “Ferien” auszunutzen und so hiess es fuer
Hier besuche ich die liebe Cornelia, welche zur Zeit ein Auslandssemester in
Seitdem ich hier vorgestern gelandet bin ist es hier quasi durchgehend am fisseln, die einzige Ausnahme stellte bis jetzt der heutige Morgen da, denn da wurde aus Regen Schneeregen.
Abgesehen vom Wetter gefaellt es mir hier jedoch bis jetzt sehr gut. Nur die frische Seeluft verursacht bei mir eine permanente Muedigkeit.
Doch auch von der habe ich
Ich muss wirklich sagen,
Heute darf ich meinen Tag, oder zumindest 3 Stunden des Tages, im Comupterraum des “University of Sussex” verbringen, waehrend Conny nebenan am Webdesignen ist.
Wenn ich diese Raemlichkeiten mal mit denen an meiner Heimatuniversitaet in Marburg verbinde kann ich schon gruen vor Neid werden, denn soviele PCs wie hier in einem Raum stehen hat die gesamte Uni in Marburg nicht, ganz abgesehen von der Ausstattung der Selbigen. Was mir im Grunde aber eigentlich auch egal sein sollte, denn wofuer brauche ich bitte in der Uni X PCs und super Fotobearbeitungsprogramme? Im Grunde reicht doch Internet + Bibleworks!
Im Anschluss an diesen harten Arbeitstag wird dann heute Abend die hiesige Partyszene in Augenschein genommen und der Geburtstag der lieben Tam gefeiert.
Ich bin schon sehr gespannt.


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